Ein lustiges Bild, ein knackiger Spruch, ein Klick auf Teilen. So verbreiten sich Memes im Netz, und kaum jemand fragt, wer sie eigentlich gemacht hat. Bei lachcity haben wir uns von Anfang an anders entschieden: Jeder Witz ist selbst geschrieben, jede Figur selbst gestaltet, und jedes KI-Bild trägt ein Etikett. Warum wir das so machen, steht in diesem Artikel.
Humor lebt vom Teilen. Ein Witz, den niemand weitererzählt, ist irgendwie nur halb fertig. Gleichzeitig steckt hinter jedem guten Witz, jedem Meme und jedem Clip die Arbeit von jemandem, der sich die Pointe ausgedacht, das Bild gestaltet oder die Szene gedreht hat.
In diesem Artikel erklären wir, warum lachcity keine fremden Inhalte übernimmt, wie unsere Memes entstehen und warum auf unseren Bildern „KI-generiert“ steht. Alles ist allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Für konkrete Fragen zum Urheberrecht sind Anwaltskanzleien und Beratungsstellen zuständig. Unsere Memes findest du auf der Seite Memes.
- Bei lachcity sind alle Witze selbst geschrieben und alle Figuren selbst gestaltet.
- Auch Bilder, Fotos und Filmszenen in Memes haben Urheberinnen und Urheber.
- Unsere Bilder entstehen mit KI nach eigenen Ideen und tragen genau ein Etikett „KI-generiert“.
- Eingereichte Witze veröffentlichen wir nur mit ausdrücklicher Erlaubnis.
- Teilen ist erwünscht, am liebsten mit Hinweis auf lachcity.de.
01Warum wir keine fremden Memes nutzen
Viele bekannte Memes bestehen aus einem Bild, das jemand anderes gemacht hat: ein Filmausschnitt, ein Pressefoto, eine Zeichnung. Darüber steht ein neuer Spruch, und fertig ist der Lacher. Für private Chats ist das Alltag. Für eine Marke, die Inhalte regelmäßig veröffentlicht, ist es ein Risiko und vor allem eine Frage des Respekts.
Das Urheberrechtsgesetz schützt Werke wie Fotos, Zeichnungen, Filme und Texte. Wer solche Werke veröffentlicht, braucht in vielen Fällen die Erlaubnis der Rechteinhaber. Es gibt Ausnahmen, etwa für Zitate oder Parodien, aber deren Grenzen sind im Einzelfall oft schwer zu beurteilen. Wir haben uns deshalb für den einfachen Weg entschieden: Wir machen alles selbst.
Das hat einen schönen Nebeneffekt. Wer keine fremden Bilder nutzen darf, muss eigene Ideen haben. Unsere Sticker-Crew ist so entstanden: sechs Figuren, die lachen, zwinkern, auf dich zeigen oder sich vor Lachen den Bauch halten. Mit ihnen können wir jede Meme-Situation selbst nachstellen.
Woraus ein lachcity-Meme besteht (Beispiel)
Auch bei Witzen achten wir darauf. Es gibt Witze, die seit Jahrzehnten herumerzählt werden und deren Herkunft niemand kennt. Wir schreiben trotzdem unsere eigenen, damit wir sicher wissen, woher sie kommen. Ein selbst geschriebener Witz ist vielleicht nicht der bekannteste, aber er ist ehrlich.
Natürlich lassen wir uns von Alltagssituationen inspirieren, von Kaffeemaschinen, Meetings und Montagen. Die gehören niemandem. Die Pointe dazu schreiben wir selbst.
- keine Filmszenen, Pressefotos oder fremden Zeichnungen
- keine kopierten Witze aus anderen Kanälen
- eigene Sticker-Figuren für alle Meme-Situationen
02Was ein Meme eigentlich ist
Der Begriff Meme klingt nach Internet, ist aber älter. Ursprünglich beschreibt er Ideen, Verhaltensweisen oder kulturelle Muster, die sich von Mensch zu Mensch weiterverbreiten. Der Duden kennt das Wort inzwischen auch in seiner Internet-Bedeutung: ein meist witziges Bild oder Video mit Text, das sich im Netz schnell verbreitet.
Typisch für Internet-Memes ist ihr Baukasten-Prinzip. Ein Bild oder eine Situation wird immer wieder mit neuen Sprüchen kombiniert. Das macht sie so beliebt: Jeder kann mitmachen, jeder erkennt das Muster, und die Pointe entsteht aus dem Wechsel zwischen bekanntem Bild und neuem Text.
Genau hier liegt aber auch das Problem. Das bekannte Bild stammt oft von jemand anderem, etwa aus einem Film, einer Serie oder einem privaten Foto, das irgendwann im Netz gelandet ist. Die Menschen auf diesen Bildern wurden nicht immer gefragt, ob sie zum Meme werden wollen.
Bei lachcity übernehmen wir deshalb nur das Prinzip, nicht die Bilder. Unsere Sticker-Crew ist unser eigener Baukasten: dieselben sechs Figuren, immer wieder mit neuen Sprüchen. So bleibt das Wiedererkennen, das Memes ausmacht, und niemand muss ungefragt mitspielen. Allgemeine Informationen rund um KI-Werkzeuge im Alltag gibt es bei Lia Smart.
Dazu kommt ein schöner Effekt für alle, die uns folgen: Wer die Figuren einmal kennt, weiß sofort, welche Art von Lachen kommt. Mats zeigt auf dich, Anni lacht Tränen, Lio zwinkert. Mit der Zeit entsteht so eine eigene kleine Bildsprache, die nur zu lachcity gehört.
Wer selbst Memes für ein Unternehmen oder einen Verein machen möchte, kann dieses Prinzip übernehmen: eigene Figuren oder eigene Fotos als Grundlage, dazu wechselnde Sprüche. Das kostet am Anfang etwas Arbeit, macht den Auftritt aber unverwechselbar.
03So entsteht ein lachcity-Meme
Am Anfang steht fast immer eine Situation, die jeder kennt. Jemand sagt im Gespräch „Nur noch ganz kurz“, und alle wissen, dass es lange dauern wird. Daraus wird ein Spruch, der in zwei Zeilen passt: oben die Situation, unten die Pointe.
Dann suchen wir die passende Figur aus der Sticker-Crew. Für „Nur noch ganz kurz“ ist es Mats, der lachend auf dich zeigt. Für „Wenn du merkst, dass die Kamera die ganze Zeit an war“ ist es Lia, die hinter vorgehaltener Hand kichert. Jede Figur hat ihre eigene Art zu lachen, und das macht die Serien wiedererkennbar.
Bevor ein Meme veröffentlicht wird, geht es durch unseren Check. Wir lesen den Spruch laut vor. Wenn niemand lacht, fliegt er raus. Und wir stellen die wichtigste Frage: Lacht hier jemand auf Kosten anderer? Wenn ja, gibt es das Meme nicht, egal wie gut die Pointe ist.
Der Weg eines Memes (Beispiel)
Am Ende bekommt jedes Bild sein Etikett „KI-generiert“. Dann geht das Meme auf TikTok und landet zusätzlich hier im Blog. Eine ausführliche Fassung dieses Ablaufs steht im Artikel So entsteht ein lachcity-Meme.
Klingt einfach? Ist es auch. Der schwierigste Schritt ist der, bei dem alle lachen müssen.
04Warum auf unseren Bildern „KI-generiert“ steht
Unsere Bilder, Sticker-Figuren und Clips entstehen mit künstlicher Intelligenz. Wir beschreiben die Szene, die Figuren und die Stimmung, und ein KI-Werkzeug erzeugt daraus das Bild. Danach prüfen wir jedes Bild selbst: Stimmen Gesichter, Hände, Kleidung? Ist irgendwo Text, der nicht hingehört? Nur Bilder, die diese Prüfung bestehen, kommen auf die Seite.
Die europäische KI-Verordnung sieht vor, dass bestimmte KI-erzeugte Inhalte als solche erkennbar sein müssen. Unabhängig von den genauen Pflichten finden wir: Wer ein Bild sieht, soll wissen, ob es ein Foto ist oder eine KI-Szene. Deshalb trägt jedes unserer KI-Bilder genau ein Etikett „KI-generiert“, zusätzlich steht die Information im Alternativtext und in den Bilddaten.
Das gilt auch für Bilder, auf denen echte Menschen zu sehen sind, etwa Maik Marx, der lachcity macht. Die Situationen auf den Bildern sind ausgedacht. Niemand hat wirklich einen Schreibtisch verkehrt herum aufgebaut oder mit einem riesigen Strohhut im Hinterhof gestanden, auch wenn es so aussieht.

Für uns ist das Etikett kein Makel, sondern ein Versprechen. Wir zeigen offen, wie wir arbeiten. Und wir glauben, dass ehrlich gekennzeichnete Bilder auf Dauer mehr Vertrauen schaffen als Bilder, bei denen man rätseln muss.
Mehr dazu, welche Werkzeuge wir nutzen und was mit deinen Daten passiert, steht in unserer Datenschutzerklärung und in den häufigen Fragen.
05Eure Witze: Nur mit Erlaubnis
Über die Seite Mitmachen kann jede und jeder einen eigenen Witz einreichen. Damit wir ihn veröffentlichen dürfen, muss er zwei Bedingungen erfüllen: Er ist selbst geschrieben, und die Person, die ihn einreicht, erlaubt uns ausdrücklich die Veröffentlichung.
Deshalb hat das Formular einen eigenen Haken für genau diese Erlaubnis. Ohne ihn veröffentlichen wir nichts. Wer möchte, kann außerdem festlegen, ob der Witz mit dem Vornamen oder anonym erscheint. Die E-Mail-Adresse veröffentlichen wir nie.
Auch eingereichte Witze gehen durch unseren Check. Witze auf Kosten von Menschen oder Gruppen, Politik und Religion bleiben draußen. Das ist keine Kritik an der Person, die ihn geschrieben hat, sondern unsere Hausregel, die für alle gilt.
Wer seine Erlaubnis später zurückziehen möchte, schreibt uns eine kurze Mail. Wir nehmen den Witz dann, soweit möglich, wieder herunter.
So entsteht nach und nach eine Sammlung, die von vielen Menschen getragen wird und trotzdem sauber bleibt: jeder Witz mit klarer Herkunft und klarer Erlaubnis.

Wenn du selbst eine Website oder einen eigenen Auftritt im Netz aufbauen möchtest: Bei firstnetworks.de geht es um Website, Hosting und Sichtbarkeit.
Zu firstnetworks.de →06Teilen ausdrücklich erwünscht
Bei all den Regeln könnte man meinen, wir wollten unsere Witze am liebsten wegschließen. Das Gegenteil ist der Fall. Ein Witz ist erst fertig, wenn ihn jemand weitererzählt. Deshalb hat jeder Witz auf lachcity einen Knopf zum Teilen oder Kopieren.
Privat weiterschicken ist ausdrücklich erwünscht, am liebsten mit einem Hinweis auf lachcity.de. Wer unsere Inhalte für gewerbliche Zwecke nutzen möchte, etwa in einer Werbung oder einer Firmenzeitung, fragt uns vorher kurz über die Kontaktseite. In den meisten Fällen finden wir eine gute Lösung.
Was wir uns wünschen: Wenn du einen unserer Witze teilst, lass ihn so, wie er ist, oder kennzeichne deine Änderung. Und wenn du unsere Sticker-Figuren für eigene Memes nutzen möchtest, sprich uns an. Vielleicht wird daraus ja eine gemeinsame Serie.
Am meisten freuen wir uns übrigens, wenn jemand schreibt, dass ein Witz den Montag gerettet hat. Dafür machen wir das alles.
Den täglichen Witz zum Weiterschicken gibt es auf der Seite Witz des Tages, jeden Tag einen neuen.
Erstens: Alles ist selbst geschrieben und selbst gemacht. Zweitens: Wir lachen über Situationen und über uns selbst, nie über Menschen oder Gruppen. Drittens: Jedes KI-Bild trägt genau ein Etikett „KI-generiert“. Wenn ein Witz eine dieser Regeln verletzt, bleibt er in der Schublade.
07Was du daraus für eigene Inhalte mitnehmen kannst
Auch wer selbst Inhalte veröffentlicht, etwa für das eigene Unternehmen, einen Verein oder einen Social-Media-Kanal, kann von unseren Hausregeln etwas mitnehmen. Der einfachste Weg, Ärger mit fremden Rechten zu vermeiden, ist, eigene Inhalte zu machen.
Eigene Fotos, eigene Grafiken, eigene Texte: Das kostet mehr Zeit als ein Klick auf Kopieren, aber es gibt Sicherheit und macht den Auftritt unverwechselbar. Wer KI-Werkzeuge für Bilder nutzt, sollte deren Nutzungsbedingungen lesen und die Bilder kennzeichnen.
Bei Unsicherheiten im Einzelfall gilt: lieber vorher fragen, als später Ärger zu haben. Für rechtliche Fragen sind Anwaltskanzleien, Kammern oder Verbraucherzentralen die richtigen Ansprechpartner. Dieser Artikel ist nur allgemeine Information.

Und ganz unabhängig vom Recht: Inhalte, die niemanden verletzen und offen zeigen, wie sie entstanden sind, kommen meistens auch besser an. Das ist zumindest unsere Erfahrung aus dem Alltag mit unseren Memes.
Wenn du sehen möchtest, wie das in der Praxis aussieht, schau dir unsere Meme-Serien und unsere Clips an. Alles selbst gemacht, alles gekennzeichnet.
- eigene Fotos, Grafiken und Texte statt Kopien
- KI-Bilder sichtbar kennzeichnen
- bei Unsicherheit vorher fragen

Ein persönliches Wort von Maik Marx
lachcity ist mein Projekt für die leichte Seite des Alltags. Mir ist wichtig, dass hier alles ehrlich entsteht: eigene Witze, eigene Figuren und KI-Bilder, die man als solche erkennt.
Wenn du einen Witz hast, der niemanden herabsetzt, schick ihn über die Seite Mitmachen.

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Die 5 Fragen, die rund um das Thema oft gesucht werden.
Darf ich lachcity-Witze weiterschicken?
Ja, privat sehr gern, am liebsten mit Hinweis auf lachcity.de. Für eine gewerbliche Nutzung frag bitte vorher kurz über die Kontaktseite.
Warum nutzt lachcity keine bekannten Memes?
Viele bekannte Memes bestehen aus Bildern oder Filmszenen, an denen andere die Rechte haben. Wir machen deshalb alles selbst: eigene Sprüche und eigene Sticker-Figuren. Das ist allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Sind die Bilder bei lachcity echte Fotos?
Nein. Unsere Bilder, Sticker und Clips sind mit KI erzeugt und tragen deshalb das Etikett „KI-generiert“. Die gezeigten Situationen sind ausgedacht.
Wie reiche ich einen eigenen Witz ein?
Über die Seite Mitmachen. Der Witz muss selbst geschrieben sein, und du setzt den Haken, dass wir ihn veröffentlichen dürfen. Du kannst wählen, ob er mit Vornamen oder anonym erscheint.
Was passiert mit meinem Witz, wenn er nicht veröffentlicht wird?
Dann bleibt er bei uns und wird nicht weitergegeben. Wenn du möchtest, dass wir deine Einsendung löschen, genügt eine kurze Mail an maik.marx@plangenial.de.
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Wichtiger Hinweis: Humor und allgemeine Information, keine Beratung. Bei rechtlichen Fragen, etwa zu Urheberrecht oder Arbeitsrecht, wende dich bitte an eine Anwaltskanzlei oder eine Beratungsstelle.
Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder sonstige Beratung. Bilder und Videos sind KI-generiert. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.